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Friday, November 11, 2016

Dangling the carrot!

Just in case you have been wondering where all the fancy easyJet aircraft with their special colours are flying around, here is the magic list of their current bases, last update 18 September 2017:

A319:

G-EJAR (UNICEF Change for good) -> Bristol (BRS)
G-EZBF (Tartan) -> Milan (MXP)
G-EZBG (Hamburg flag) -> Bristol (BRS)
G-EZBI (Romeo Alpha Juliet - Shakespeare portrait) -> London (STN)
G-EZDL (Europcar) -> Milan (MXP)
G-EZDN (Amsterdam) -> Glasgow (GLA)
G-EZDR (Europcar) -> Berlin (SXF)
G-EZDW (Venezia) -> London (LGW)
G-EZEZ (Napoli) -> Venice (VCE)
G-EZIO (UNICEF Change for good) -> London (STN)
G-EZIW (Linate-Fiumicino per tutti) -> London (LGW)

A320:

G-EZUA (semi-new colours, small titles) ->  London (LGW)
G-EZUG (Moscow) -> Manchester (MAN)
G-EZUI (all orange, 200th Airbus) -> Berlin (SXF)
G-EZOL (250th Airbus) -> Porto (OPO)
G-EZOX (how 20th years have flown) -> London (LGW)
G-EZPC (Europcar) -> Berlin (SXF)
G-EZPD (Europcar) -> London (LGW)
G-UZHA (NEO) -> London (LTN)
G-UZHB (NEO) -> London (LGW)







A click on the registration leads you to a fancy picture of the respective aircraft. Bases can change any time upon short notice, though I really try to keep this as up to date as somehow possible.

Credits go out to all the valuable sources like flightradar24.com, jethros.co.uk or skyliner-aviation.de

Sunday, January 29, 2012

Back into the mix

Aua, meine Knochen! Ich werde so langsam alt!

Meine ersten Gedanken als am Samstag früh mein Handy mich weckte waren eher schmerzvoll als von Vorfreude geprägt. Doch ich konnte mich doch nicht einfach so hängen lassen. Das geht an vielen Samstagen im Jahr, aber nicht am WEF-Samstag. In Zürich warteten dutzende Flieger darauf, von mir fotografiert zu werden.

Gehetzt gings an den Bahnhof und von dort mit dem TGV durch die verschneite Landschaft nach Zürich. TGV und Schnee? Nein, passt definitiv nicht. TGV assoziiere ich mit Paris, mit Frankreich allgemein, mit schönen Frauen und schönem, warmem Wetter. Zum Glück dauert die Reise nach Zürich nicht mal eine Stunde und im dortigen Hauptbahnhof hatte mich für das letzte Teilstück zum Airport auch die SBB wieder.

Draussen auf der Besucherterrasse wollte ich mit dem Fotografieren loslegen. Eigentlich. Doch erst wurden Hände geschüttelt. Franzosen, Deutsche, Österreicher, ein paar Schweizer und ein einsamer Neuseeländer, irgendwie kenne ich zu viele Leute. Für ein Foto oder zwei reichte es, da wartete schon der Tourbus auf mich. Der Kollege, den es seit Jahren nach einem BBJ lüstet hatte mich dazu überredet. Nun lasse ich ein paar Bilder sprechen, meine Knochen wollen geschont werden:











Friday, September 26, 2008

Schoggi

Nun, vielleicht sollte ich wirklich mal wieder etwas öfter was schreiben. Wenn ich mich nämlich so alle drei bis vier Monate mal einlogge, dann kann ich auch immer gleich wieder ein neues Passwort anfordern. Und das bin ich eigentlich schon seit längerem satt...

Aber eigentlich wollte ich ja über was ganz anderes schreiben. Vor rund 2 Monaten und ein paar Tagen liess ich mich dazu überreden, ein paar Tage in der Sonne von Barcelona zu verbringen. Da liess ich mich nicht zweimal bitten, denn bei dem Aufmarsch von russischem Schwermetall lässt es sich ziemlich gut aushalten. Auch wenn der Wind von der Küste grad mal nicht bläst und man das Gefühl bekommt, in der Hitze nächstens ansatzweise zu ersticken. Dem Logbuch hat der Trip jedenfalls gut gefallen...

Was einen Anfang hat, hat aber zwingendermassen meist auch ein Ende, so auch dieser Trip. Nach vier Tagen war fertig lustig und der Heimflug war auf dem Programm. Statt direkt heim ging es erst noch über Zürich. Der Flug über die Alpen war nicht besonders angenehm, da es mitten durch eine Schlechtwetterfront ging. Aber eine professionelle Crew und meine nicht wirklich grausam hohen Ansprüche an einen Flug liessen den Gewittersturm harmlos erscheinen. Lieber ein spontanes Loslachen als ein Gelatine-fixiertes Dauergrinsen und lieber eine pünktliche Beförderung von A nach B als ein Reisetag der voll und ganz einem Besuch im Cockpit untergeordnet ist.

In Zürich, einem provinziellen Verkehrsknoten 90 Kilometer östlich von daheim, war also Umsteigen angesagt. So spät abends ist in jenem Gebäude, das sich Flughafen nennt allerdings auch nicht mehr allzu viel los. Ganze drei Flüge waren noch abzufertigen. Einer nach Genf mit nicht allzu vielen Passagieren, einer nach Stuttgart mit immerhin gegen hundert Teilnehmern. Und der Flug nach Basel war da auch noch, der allerdings dann eher wieder mit spärlich besetztem Teilnehmerfeld. Im Bus kam ich beim Head count auf 15 Personen, später kamen noch zwei hinzu, macht total 17.

Der Flug von Zürich nach Basel ist auch nicht ein grosses Bedürfnis, sondern dient vor allem dazu, die Maschine aus dem täglichen Einsatz in Zürich heraus in die Kur (sprich den Check) nach Basel zu bringen. Die eine Flugbegleiterin hat es aber tatsächlich geschafft, so niedergeschlagen daher zu kommen, dass man das Gefühl haben musste, dass sie ohne Überwachung nächstens einschlafen würde. Wahrscheinlich hat die junge Dame die Kaffeemaschine an ihrem Arbeitsplatz noch nicht entdeckt...

Mitten drin in den 20 Minuten des Fluges von Zürich nach Basel dann das Highlight: die Maître de Cabine betritt den Gang - mit Swiss-Schoggi! Fliegen kann so schön sein!

Gruss

JOELATBSL