Ich gebs ja zu, dieser Blog war zuletzt etwas gar schläfrig. Aber jetzt hab ich es nötig mal wieder Dampf abzulassen.
Da gibts doch diese Expressfrachtbetriebe, dank denen man sich Dinge für viel Geld ein wenig schneller zukommen lassen kann. Und genau so einer ist mir heute gewaltig auf die Nerven gegangen. Fedex. Mit zwei Flügen pro Wochentag werden da in Basel Pakete eingeflogen. Ausser heute, der Morgenflug kam nicht. Für einen aufmerksamen Spotter Grund genug, mal die Ohren zu spitzen, denn gerade die Expressfrachter sind doch auf eine zuverlässige Lieferung angewiesen und heuern dann gern mal ein fremdes Flugzeug an. So auch heute. Aus dem "gewöhnlichen" Fedex A310 wurde ein A300 von Air Contractors.
Und ich hatte natürlich nichts besseres zu tun als die Alinghi Bretzel-fressend vor dem Fernseher zu unterstützen...
Wie gewonnen so zerronnen...
JOEL
Tuesday, July 03, 2007
Friday, May 04, 2007
Vodka
Die neueste Vodka-Episode von Larry Huras:
Der Coach liess jeweils vor den Spielen eine Vodkaflasche in der Kabine umgehen. Jeder Spieler nahm einen Schluck. Gegen Kanada gabs jeweils zwei. Und so wie die heute Abend rumkurven müssen das mindestens drei gewesen sein!
Gruss
JOELATBSL
Der Coach liess jeweils vor den Spielen eine Vodkaflasche in der Kabine umgehen. Jeder Spieler nahm einen Schluck. Gegen Kanada gabs jeweils zwei. Und so wie die heute Abend rumkurven müssen das mindestens drei gewesen sein!
Gruss
JOELATBSL
Eishockey WM
Gestern mal bei den französisch-schweizerischen Kollegen Eishockey geschaut und auf Larry Huras' Comments gehört:
Der Referee ist konstant. Er war am Anfang schlecht und ist es immer noch!
Die Wahl des besten Spielers der Partie ist der Beweis dafür, dass in der VIP-Lounge der Vodka gratis und à discrétion ist!
Mal sehen was Larry heute so zu erzählen hat...;)
JOELATBSL
Der Referee ist konstant. Er war am Anfang schlecht und ist es immer noch!
Die Wahl des besten Spielers der Partie ist der Beweis dafür, dass in der VIP-Lounge der Vodka gratis und à discrétion ist!
Mal sehen was Larry heute so zu erzählen hat...;)
JOELATBSL
Thursday, April 26, 2007
Markige Sprüche
Lustiges hört man derzeit auf den Spotterplätzen. Scheinbar haben alle etwas heiss:
Ich geh nicht auf Plätze, auf denen es Jumbos hat!
Ein anonymer Zürcher Spotter freut sich darüber, dass keine MASkargo 747, sondern nur eine Antonov 12 kommt...
Privatjet? Nehm ich nicht auf!
Und der Elsässer nervt sich danach, dass er A6-SMS nicht geknipst hat...
Gruss
JOELATBSL
Ich geh nicht auf Plätze, auf denen es Jumbos hat!
Ein anonymer Zürcher Spotter freut sich darüber, dass keine MASkargo 747, sondern nur eine Antonov 12 kommt...
Privatjet? Nehm ich nicht auf!
Und der Elsässer nervt sich danach, dass er A6-SMS nicht geknipst hat...
Gruss
JOELATBSL
Wednesday, March 28, 2007
Log
Unter einem Log verstehe ich normalerweise die mehr oder weniger übersichtliche Anhäufung von Buchstaben, die aufzählt, was an einem bestimmten Tag an einem bestimmten Ort was für Flugzeuge sich gezeigt haben. Doch nun hat mich eine VWL-Dozentin einigermassen perplex gemacht:
"...um das zu berechnen brauchen wir Logs..."
Mit Logs meint sie Logarithmen! Uni kann soooo demoralisierend sein...
JOELATBSL
"...um das zu berechnen brauchen wir Logs..."
Mit Logs meint sie Logarithmen! Uni kann soooo demoralisierend sein...
JOELATBSL
Saturday, March 24, 2007
Bierdusche
Regen macht ja bekanntlich schön. Mit etwas Fantasie lässt sich eine Dusche dann auch in einen Regen ummünzen, womit also auch eine Dusche schön macht.
Wie ist es dann mit Bierduschen? Machen die schön und erfrischend? ^^
JOELATBSL
Wie ist es dann mit Bierduschen? Machen die schön und erfrischend? ^^
JOELATBSL
Thursday, March 22, 2007
Gedacht - Gebloggt
Naja, Flittchen hat heute das Denken für mich übernommen, aber der Satz ist schon nicht übel:
Warum kann ich nicht einfach auf Mainstream abfahren?!?
JOELATBSL
Warum kann ich nicht einfach auf Mainstream abfahren?!?
JOELATBSL
Thursday, March 08, 2007
Spottergehege
"Das ist schön zum Gucken, da fühlt man sich auch gar nicht wie in einem Gehege!"

Die Hamburger Flughafenterrasse, schöne Aussichten...
JOELzumGlückatBSL
Die Hamburger Flughafenterrasse, schöne Aussichten...
JOELzumGlückatBSL
Sunday, March 04, 2007
Schwäbisch für Spotter
Aus aktuellem Anlass ein paar Ausdrücke die man in der Region Stuttgart verstehen sollte:
"Brauch' koi Mensch"
"Schön für dich, aber dieses Flugzeug habe ich schon einmal gesehen." (So einfach lässt sich Freude verderben)
"Hat 'n Bart"
"Dieser Flieger in Ehren, aber der war schon mehr als zehn Mal da." (Da aus Germanwings Gaywings wurde sind folglich bärtige Personen schwul...)
"Bock"
Flugzeug (der Schreiberling ist zwar ein Grossmaul, aber auf so kurz-prägnante Ausdrücke zu antworten ist auch nicht sein Ding...)
"Schroooooott!"
"Hab ich schon!" (Ähnlichkeiten zu einem Posting aus dem Januar sind reiner Zufall...)
"Ah. Drei Pfirsich."
"Airbus A340" (betrifft zwar selten Stuttgart, man will aber auch über andere Airports geredet haben)
"Dreiloch"
Flugzeug mit drei Triebwerken (folglich ist der Dreiloch-Mayer das Äquivalent zum 727-Flittchen)
"Dummbo"
Boeing 747, Jumbo Jet (CW, kommt das vom Elefanten Dumbo oder von "dumm"? Betrifft allerdings auch eher selten Stuttgart...)
"Problembär"
D-AKNO
"Siech"
Spotter (Aber aufpassen mit Titeln wie Obersiech, die sind vergeben!)
"Bitch"
Beech, egal welche Serie (Hrrr, auch die Fraktion Augsburg soll ihr Fett abbekommen...)
Wirsing, Wirrsinn, Widrsinn, Widrsenn, Wiedersenn, WIEDERSEHN!
JOELATBSL
"Brauch' koi Mensch"
"Schön für dich, aber dieses Flugzeug habe ich schon einmal gesehen." (So einfach lässt sich Freude verderben)
"Hat 'n Bart"
"Dieser Flieger in Ehren, aber der war schon mehr als zehn Mal da." (Da aus Germanwings Gaywings wurde sind folglich bärtige Personen schwul...)
"Bock"
Flugzeug (der Schreiberling ist zwar ein Grossmaul, aber auf so kurz-prägnante Ausdrücke zu antworten ist auch nicht sein Ding...)
"Schroooooott!"
"Hab ich schon!" (Ähnlichkeiten zu einem Posting aus dem Januar sind reiner Zufall...)
"Ah. Drei Pfirsich."
"Airbus A340" (betrifft zwar selten Stuttgart, man will aber auch über andere Airports geredet haben)
"Dreiloch"
Flugzeug mit drei Triebwerken (folglich ist der Dreiloch-Mayer das Äquivalent zum 727-Flittchen)
"Dummbo"
Boeing 747, Jumbo Jet (CW, kommt das vom Elefanten Dumbo oder von "dumm"? Betrifft allerdings auch eher selten Stuttgart...)
"Problembär"
D-AKNO
"Siech"
Spotter (Aber aufpassen mit Titeln wie Obersiech, die sind vergeben!)
"Bitch"
Beech, egal welche Serie (Hrrr, auch die Fraktion Augsburg soll ihr Fett abbekommen...)
Wirsing, Wirrsinn, Widrsinn, Widrsenn, Wiedersenn, WIEDERSEHN!
JOELATBSL
Wednesday, February 14, 2007
Wir sind Weltmeister!
Wird glaub langsam Zeit dass ich mich mal über meine skifahrenden Landsleute und Vorbilder äussere...
Schon nach dem allerersten Rennen der diesjährigen alpinen Ski-Weltmeisterschaften erfüllte mich ein Gefühl der Genugtuung. Ich hatte mich neben einer Flasche Cola und einer Packung Salzbrezel im Fernsehsessel eingenistet und harrte der Dinge. Die Erwartungen für den Super-G waren... naja ... bescheiden. Der Südtiroler (Sorry, aber die wollen doch partout nicht Italiener genannt werden, oder? Mir ist es recht so...) Patrick Staudacher legte früh eine Zeit vor, die so schnell keiner nur annähernd erreichen sollte. Auch Bruno Kernen nicht. Der Berner Oberländer ist ein begnadeter Skifahrer und zudem von den momentan aktiven Schweizern der Bestdekorierte. Er war mit seiner Fahrt nicht zufrieden, lag er doch sechzig Hundertstel hinter dem Führenden zurück. Doch es drehte sich plötzlich zugunsten Kernens. Fahrer um Fahrer kam nicht an seine Zeit heran. Bloss der alte Österreicher-Fuchs Fritz "the Cat" Strobl vermochte sich noch vor ihn zu setzen und Staudacher wurde gar nicht mehr überboten. Die erste Medaille für die Schweiz war da, der alte Kernen hatte es mal wieder gerichtet...
Dann die Superkombi. Der eine Slalomlauf fand zu einer Zeit statt, in der sich normalerweise zum ersten Mal der Magen zu Wort meldet. Also griff ich wieder zu ungesunden Mitteln, wiederum zu Salzbrezeln. Diesmal waren die Schweizer, und zwar gleich alle vier, ernsthaft als Kandidaten fürs Podest gehandelt worden. Allen voran die jungen Himmelsstürmer Daniel Albrecht und Marc Berthod. Letzterer hatte jüngst in Adelboden einen Riesencoup gelandet und den Slalom gewonnen, derweil sich Albrecht gemäss eigener Aussage dahinter in Ruhe vorbereiten konnte. Silvan Zurbriggen zeigte als erster der Schweizer wo denn Bartli den Most zu holen pflegt. Eine beherzte Leistung war es, die mit Rang sieben belohnt wurde. Danach Marc Berthod: Auch er mit einer sehr beherzten Slalomleistung. Doch er war alles andere als zufrieden und wirkte folglich beim Interview leicht angesäuert. Berechtigt? Womöglich, denn die besten Skifahrer der Gegenwart standen in den Personen von Bode Miller und Aksel Lund Svindal ja noch oben. Didier Defago zeigte ebenfalls was er konnte, fiel jedoch knapp hinter Berthod zurück und wurde schliesslich Vierter. Daniel Albrecht zeigte dann, gegen die Zeit des mittlerweile Führenden Benni Raich, einen Superlauf und klassierte sich einen Wimpernschlag (also genau acht Hundertstelsekunden) vor dem Österreicher. Ich ging von Bronze aus. Doch Miller und Schwinginstal (-> Svindal) blieben hinter meinen Landsmännern zurück. Die jungen Abräumer hatten also zugeschlagen!
Und heute die Krönung. Ihr werdet es schon gedacht haben. Natürlich hatte ich es mir wiederum mit einer Packung Salzbrezel im Fernsehsessel gemütlich gemacht. Und wieder durfte ich grossen Skisport erleben. Keine gutgepolsterten Anja Ps und keine fahrenden Lazarette (Hermann M. und Janica K. lassen grüssen...) sondern technische Perfektion und absolute Waghalsigkeit machten den Unterschied. Der unwiderstehliche Svindal holte sein zweites Gold, der wilde und unbekümmerte Albrecht seine zweite Medaille (diesmal eine silberne) und der bislang bedauernswerte Dider Cuche holte mit Bronze seine allererste Medaille an einer WM. Zu oft hatte er diese Saison schon wegen Hundersteln Rennerfolge und Podeste verpasst, doch diesmal ging es für ihn aus.
Und die Österreicher? Die durften sich im eigenen ORF ABBAs Waterloo anhören. Und glaubt es mir, nicht grundlos... :D
JOELATBSL
Schon nach dem allerersten Rennen der diesjährigen alpinen Ski-Weltmeisterschaften erfüllte mich ein Gefühl der Genugtuung. Ich hatte mich neben einer Flasche Cola und einer Packung Salzbrezel im Fernsehsessel eingenistet und harrte der Dinge. Die Erwartungen für den Super-G waren... naja ... bescheiden. Der Südtiroler (Sorry, aber die wollen doch partout nicht Italiener genannt werden, oder? Mir ist es recht so...) Patrick Staudacher legte früh eine Zeit vor, die so schnell keiner nur annähernd erreichen sollte. Auch Bruno Kernen nicht. Der Berner Oberländer ist ein begnadeter Skifahrer und zudem von den momentan aktiven Schweizern der Bestdekorierte. Er war mit seiner Fahrt nicht zufrieden, lag er doch sechzig Hundertstel hinter dem Führenden zurück. Doch es drehte sich plötzlich zugunsten Kernens. Fahrer um Fahrer kam nicht an seine Zeit heran. Bloss der alte Österreicher-Fuchs Fritz "the Cat" Strobl vermochte sich noch vor ihn zu setzen und Staudacher wurde gar nicht mehr überboten. Die erste Medaille für die Schweiz war da, der alte Kernen hatte es mal wieder gerichtet...
Dann die Superkombi. Der eine Slalomlauf fand zu einer Zeit statt, in der sich normalerweise zum ersten Mal der Magen zu Wort meldet. Also griff ich wieder zu ungesunden Mitteln, wiederum zu Salzbrezeln. Diesmal waren die Schweizer, und zwar gleich alle vier, ernsthaft als Kandidaten fürs Podest gehandelt worden. Allen voran die jungen Himmelsstürmer Daniel Albrecht und Marc Berthod. Letzterer hatte jüngst in Adelboden einen Riesencoup gelandet und den Slalom gewonnen, derweil sich Albrecht gemäss eigener Aussage dahinter in Ruhe vorbereiten konnte. Silvan Zurbriggen zeigte als erster der Schweizer wo denn Bartli den Most zu holen pflegt. Eine beherzte Leistung war es, die mit Rang sieben belohnt wurde. Danach Marc Berthod: Auch er mit einer sehr beherzten Slalomleistung. Doch er war alles andere als zufrieden und wirkte folglich beim Interview leicht angesäuert. Berechtigt? Womöglich, denn die besten Skifahrer der Gegenwart standen in den Personen von Bode Miller und Aksel Lund Svindal ja noch oben. Didier Defago zeigte ebenfalls was er konnte, fiel jedoch knapp hinter Berthod zurück und wurde schliesslich Vierter. Daniel Albrecht zeigte dann, gegen die Zeit des mittlerweile Führenden Benni Raich, einen Superlauf und klassierte sich einen Wimpernschlag (also genau acht Hundertstelsekunden) vor dem Österreicher. Ich ging von Bronze aus. Doch Miller und Schwinginstal (-> Svindal) blieben hinter meinen Landsmännern zurück. Die jungen Abräumer hatten also zugeschlagen!
Und heute die Krönung. Ihr werdet es schon gedacht haben. Natürlich hatte ich es mir wiederum mit einer Packung Salzbrezel im Fernsehsessel gemütlich gemacht. Und wieder durfte ich grossen Skisport erleben. Keine gutgepolsterten Anja Ps und keine fahrenden Lazarette (Hermann M. und Janica K. lassen grüssen...) sondern technische Perfektion und absolute Waghalsigkeit machten den Unterschied. Der unwiderstehliche Svindal holte sein zweites Gold, der wilde und unbekümmerte Albrecht seine zweite Medaille (diesmal eine silberne) und der bislang bedauernswerte Dider Cuche holte mit Bronze seine allererste Medaille an einer WM. Zu oft hatte er diese Saison schon wegen Hundersteln Rennerfolge und Podeste verpasst, doch diesmal ging es für ihn aus.
Und die Österreicher? Die durften sich im eigenen ORF ABBAs Waterloo anhören. Und glaubt es mir, nicht grundlos... :D
JOELATBSL
Thursday, February 01, 2007
Marketing-Gag
Die Bayern haben ein Problem. Sie sind nicht Erster. Deshalb hat offenbar Felix Magath gehen müssen, obwohl man sportlich noch lange nicht von einer Krise sprechen müsste, wäre es halt nicht der FC Bayern. Wo könnte denn das Problem liegen? Bei den Finanzen die aus dem Ruder laufen könnten, wenn man ausnahmsweise mal nicht Meister, Pokalsieger und Champions League Champion wird? Möglich und sicher einer der guten Gründe der Entlassung.
Ich habe da aber noch eine andere These. Bayern liegt nur (!) auf Platz 3 und müsste dementsprechend auch weniger Aufmerksamkeit von den Medien erhalten. Schalke und Bremen haben sich mit ihrem Fussball dagegen die fetten Schlagzeilen eigentlich redlich verdient. Das wiederum dürfte dem grossmauligen Vizepräsident des FC Bayern nicht passen. Also inszeniert man mal wieder eine Episode von "FC Hollywood". Die anderen (-> besseren) Vereine können dann wieder hinten anstehen, denn wenn der FC Bayern hustet ist bekanntlich die Bundesliga schwer erkältet. Bayern und Hoeness haben ihre Aufmerksam die sie brauchen wieder zurück, dank geschicktem Marketing...
Und schliesslich ist da jetzt Ottmar Hitzfeld. Der fast-Basler (-> Lörracher) wird schon richten was noch zu richten ist.
JOELATBSL
Ich habe da aber noch eine andere These. Bayern liegt nur (!) auf Platz 3 und müsste dementsprechend auch weniger Aufmerksamkeit von den Medien erhalten. Schalke und Bremen haben sich mit ihrem Fussball dagegen die fetten Schlagzeilen eigentlich redlich verdient. Das wiederum dürfte dem grossmauligen Vizepräsident des FC Bayern nicht passen. Also inszeniert man mal wieder eine Episode von "FC Hollywood". Die anderen (-> besseren) Vereine können dann wieder hinten anstehen, denn wenn der FC Bayern hustet ist bekanntlich die Bundesliga schwer erkältet. Bayern und Hoeness haben ihre Aufmerksam die sie brauchen wieder zurück, dank geschicktem Marketing...
Und schliesslich ist da jetzt Ottmar Hitzfeld. Der fast-Basler (-> Lörracher) wird schon richten was noch zu richten ist.
JOELATBSL
Tuesday, January 30, 2007
Malaysia - Truly Asia!
Wer kennt die Werbung? Um die geht es hier nicht.
Viel mehr geht es um das, was ich Mitte letzten Monats mal erlegt habe: Nichtsahnend, aber wie so oft, viel hoffend bin ich zum Flughafen gefahren. Erwartet war "bloss" eine Antonov 26, die für die in Mulhouse ansässige Peugeot Auto-Teile "just in time" herumschippern sollte. Kurz dem Zaunwächter Franz Guten Tag gesagt, und da brummelte die gute Kiste schon im Endanflug. Ähm ja, ein wenig hoch war sie, aber was solls. Immerhin war es meine erste anständig digital fotografierte An-26... (-> Klick! )
Nach erfolgreichem Aufsetzen verfolgte ich die Maschine noch mit dem Fernglas ein wenig weiter. Doch, da... Da... Da war ja noch eine LOT! Naja, nicht die übermässige Aufregung wert wenn man schon in Zürich, Frankfurt, Amsterdam und dergleichen spotten war, aber immerhin für unseren kleinen bedächtigen EAP eine Ausnahmeerscheinung. Ich wollte Franz alarmieren, doch der wusste schon Bescheid. Kunststück, denn mittlerweile war auch unser Feuerwehrspotter da und der bewegt sich kaum je ohne Funk. Zurückgestapft, abgedrückt. (-> Klick! )
Und wenns mal läuft, dann läufts, alte Spotterweisheit. Die Spotter wurden immer mehr (schliesslich war Dezember und schön bei 15 Grad...) und am Funk meldete sich "Achkeflei sewen-tuu-siirro", die TUI-blaue 767 aus Varadero. (-> Klick! )
Kaum war die 767 da, kam die nächste gute Meldung: "Menajet four-four-four-eight". Ein Hadjflug war angesagt und die Maschine wurde aus Beirut eingeflogen. Niemand wusste im Vornherein Genaueres über diesen Flug. Doch auch dies ist eine alte Spotterweisheit: Hadj-Flüge basieren nie auf irgendwelcher Logik. Mit einer verlässlichen Funkmeldung hat man es hingegen einfacher, kann man sich doch auf ein Aufsetzen innert einer Viertelstunde einstellen. (-> Klick! )
Nun, ich dachte, eigentlich müsste das ja schon genug des schönen gewesen sein. Doch weit gefehlt: Praktisch auf einen Schlag meldeten sich vier weitere illustre Gäste, darunter auch "Delta-Delta-Romeo". Auf einem anderen Weg war rund eine halbe Stunde vorher die Kunde eingetroffen, dass ein Malaysischer A319 auf dem Weg von Hamburg zu uns sei, womit wir nun endlich beim Corpus Delicti wären. D-AIDR, wie der Atari mit vollem Namen heisst, sollte dabei zu einem Innenaustatter nördlich unserer Querpiste überflogen werden. Den Namen lassen wir mal weg, den kennen die Leser wohl eh selber...
Der Flieger landete (-> Klick! ) und ich hatte mal wieder einen dicken Fisch gefangen. Von der Karte runtergeladen, bei Anette hochgeladen, dachte ich, das wärs.
Nun ging die Geschichte aber unsanft weiter: Die Zugriffszahl stieg von Anfang an über Gebühr hart an, worauf ich mal eine diskrete Recherche begann. Und siehe da: Das Bild war verlinkt worden. In einen Blog, der offenbar in Malaysia sehr stark frequentiert wird. Ich finde den Inhalt jenes malaysischen Blogs sehr interessant. Der Premierminister, dem das (Plastik-)Flugzeug offenbar zu Gute kommen soll, wird gegeisselt und verschmäht wie ein Verräter. In mehreren hundert Kommentaren wird über dieses Flugzeug und den Premier hergezogen, was das Zeug hält. Die malaysisch geschriebenen Beiträge gar nicht erst mitgezählt...
-> Malaysia Today Blog
Was so ein einfacher Ausflug ins Elsass nicht alles auslösen kann...
JOELATBSL
Viel mehr geht es um das, was ich Mitte letzten Monats mal erlegt habe: Nichtsahnend, aber wie so oft, viel hoffend bin ich zum Flughafen gefahren. Erwartet war "bloss" eine Antonov 26, die für die in Mulhouse ansässige Peugeot Auto-Teile "just in time" herumschippern sollte. Kurz dem Zaunwächter Franz Guten Tag gesagt, und da brummelte die gute Kiste schon im Endanflug. Ähm ja, ein wenig hoch war sie, aber was solls. Immerhin war es meine erste anständig digital fotografierte An-26... (-> Klick! )
Nach erfolgreichem Aufsetzen verfolgte ich die Maschine noch mit dem Fernglas ein wenig weiter. Doch, da... Da... Da war ja noch eine LOT! Naja, nicht die übermässige Aufregung wert wenn man schon in Zürich, Frankfurt, Amsterdam und dergleichen spotten war, aber immerhin für unseren kleinen bedächtigen EAP eine Ausnahmeerscheinung. Ich wollte Franz alarmieren, doch der wusste schon Bescheid. Kunststück, denn mittlerweile war auch unser Feuerwehrspotter da und der bewegt sich kaum je ohne Funk. Zurückgestapft, abgedrückt. (-> Klick! )
Und wenns mal läuft, dann läufts, alte Spotterweisheit. Die Spotter wurden immer mehr (schliesslich war Dezember und schön bei 15 Grad...) und am Funk meldete sich "Achkeflei sewen-tuu-siirro", die TUI-blaue 767 aus Varadero. (-> Klick! )
Kaum war die 767 da, kam die nächste gute Meldung: "Menajet four-four-four-eight". Ein Hadjflug war angesagt und die Maschine wurde aus Beirut eingeflogen. Niemand wusste im Vornherein Genaueres über diesen Flug. Doch auch dies ist eine alte Spotterweisheit: Hadj-Flüge basieren nie auf irgendwelcher Logik. Mit einer verlässlichen Funkmeldung hat man es hingegen einfacher, kann man sich doch auf ein Aufsetzen innert einer Viertelstunde einstellen. (-> Klick! )
Nun, ich dachte, eigentlich müsste das ja schon genug des schönen gewesen sein. Doch weit gefehlt: Praktisch auf einen Schlag meldeten sich vier weitere illustre Gäste, darunter auch "Delta-Delta-Romeo". Auf einem anderen Weg war rund eine halbe Stunde vorher die Kunde eingetroffen, dass ein Malaysischer A319 auf dem Weg von Hamburg zu uns sei, womit wir nun endlich beim Corpus Delicti wären. D-AIDR, wie der Atari mit vollem Namen heisst, sollte dabei zu einem Innenaustatter nördlich unserer Querpiste überflogen werden. Den Namen lassen wir mal weg, den kennen die Leser wohl eh selber...
Der Flieger landete (-> Klick! ) und ich hatte mal wieder einen dicken Fisch gefangen. Von der Karte runtergeladen, bei Anette hochgeladen, dachte ich, das wärs.
Nun ging die Geschichte aber unsanft weiter: Die Zugriffszahl stieg von Anfang an über Gebühr hart an, worauf ich mal eine diskrete Recherche begann. Und siehe da: Das Bild war verlinkt worden. In einen Blog, der offenbar in Malaysia sehr stark frequentiert wird. Ich finde den Inhalt jenes malaysischen Blogs sehr interessant. Der Premierminister, dem das (Plastik-)Flugzeug offenbar zu Gute kommen soll, wird gegeisselt und verschmäht wie ein Verräter. In mehreren hundert Kommentaren wird über dieses Flugzeug und den Premier hergezogen, was das Zeug hält. Die malaysisch geschriebenen Beiträge gar nicht erst mitgezählt...
-> Malaysia Today Blog
Was so ein einfacher Ausflug ins Elsass nicht alles auslösen kann...
JOELATBSL
Monday, January 08, 2007
Schrooottt
Breaking News:
Aus Österreichischen Spotterkreisen verlautet, dass sich letzte Woche einige pubertär bis brünftig anmutende Gestalten auf dem Innsbrucker Flughafen getummelt haben sollen. Sie sollen schwäbischen Dialekt gesprochen haben und Flugzeugverzeichnisse (Jay-Pees, die Red.) auf sich getragen haben. Jeder bereits vorhandene Eintrag wurde mit einem lauten "Schroootttt" bestätigt, wenn er sich auf dem Flughafen Innsbruck bewegte.
Jungs werdet erwachsen! Oder wollt ihr dass man euch überall für durchgeknallt hält?
Gruss
JOELATBSL
Aus Österreichischen Spotterkreisen verlautet, dass sich letzte Woche einige pubertär bis brünftig anmutende Gestalten auf dem Innsbrucker Flughafen getummelt haben sollen. Sie sollen schwäbischen Dialekt gesprochen haben und Flugzeugverzeichnisse (Jay-Pees, die Red.) auf sich getragen haben. Jeder bereits vorhandene Eintrag wurde mit einem lauten "Schroootttt" bestätigt, wenn er sich auf dem Flughafen Innsbruck bewegte.
Jungs werdet erwachsen! Oder wollt ihr dass man euch überall für durchgeknallt hält?
Gruss
JOELATBSL
Monday, December 25, 2006
Farewell AirNikon
Farewell AirNikon
Airliners.net hat zweieinhalb Jahre nach Frank Schaefer eine weitere seiner Ikonen verloren. Mickey Bednar, besser bekannt unter seinem Pseudonym AirNikon ist im Alter von nur 46 Jahren am 1.Dezember des ablaufenden Jahres in Südkalifornien gestorben. Mickey hatte es auf 9999 erfolgreiche Uploads geschafft und war einer der Crew-Leader der weltweit rennomiertesten Flugzeugbilder-Datenbank. Auf ihn ist überhaupt erst die Erfindung von Airliners.net in der heutigen Form zurückzuführen und vor kurzem hatte er Frank Schaefer (9935 Bilder) als grössten Uploader abgelöst.
Mickey hat dieses Hobby zu dem gemacht, was es heute ist. Er lebte alleine, reiste viel in der Welt umher und schaffte es immer, von jedem, aber auch wirklich jedem noch so abgelegenen Platz hervorragende Bilder mitzubringen. Sein Nickname AirNikon war einer der allerersten, der in meinem Kopf hängengeblieben war und stellte für mich ein Symbol für qualitativ hochstehendes Spotterwerk dar. Dass er mit nur 46 Jahren bereits die Erde verlassen musste, stimmt nicht nur mich traurig. Für viele von uns war Mickey ein Vorbild, für manche sogar DAS Idol. Als eingefleischter A.netter, frage ich mich auch, ob es denn einen Fluch gibt, der auf dieser Seite, beziehungsweise auf deren Top-Uploader liegen mag. Mit AirNikon hat A.net einen Typen verloren, den man nicht einfach so ersetzen kann. Er war nicht wie andere eine kleine Nummer irgendwo in der Datenbank, sondern war einer der tatkräftigsten, wenn nicht DER AKTIVSTE Mitarbeiter dieser Seite.
Möge Mickey auch im Himmel weiter Bilder schiessen können!
JOELATBSL
Airliners.net hat zweieinhalb Jahre nach Frank Schaefer eine weitere seiner Ikonen verloren. Mickey Bednar, besser bekannt unter seinem Pseudonym AirNikon ist im Alter von nur 46 Jahren am 1.Dezember des ablaufenden Jahres in Südkalifornien gestorben. Mickey hatte es auf 9999 erfolgreiche Uploads geschafft und war einer der Crew-Leader der weltweit rennomiertesten Flugzeugbilder-Datenbank. Auf ihn ist überhaupt erst die Erfindung von Airliners.net in der heutigen Form zurückzuführen und vor kurzem hatte er Frank Schaefer (9935 Bilder) als grössten Uploader abgelöst.
Mickey hat dieses Hobby zu dem gemacht, was es heute ist. Er lebte alleine, reiste viel in der Welt umher und schaffte es immer, von jedem, aber auch wirklich jedem noch so abgelegenen Platz hervorragende Bilder mitzubringen. Sein Nickname AirNikon war einer der allerersten, der in meinem Kopf hängengeblieben war und stellte für mich ein Symbol für qualitativ hochstehendes Spotterwerk dar. Dass er mit nur 46 Jahren bereits die Erde verlassen musste, stimmt nicht nur mich traurig. Für viele von uns war Mickey ein Vorbild, für manche sogar DAS Idol. Als eingefleischter A.netter, frage ich mich auch, ob es denn einen Fluch gibt, der auf dieser Seite, beziehungsweise auf deren Top-Uploader liegen mag. Mit AirNikon hat A.net einen Typen verloren, den man nicht einfach so ersetzen kann. Er war nicht wie andere eine kleine Nummer irgendwo in der Datenbank, sondern war einer der tatkräftigsten, wenn nicht DER AKTIVSTE Mitarbeiter dieser Seite.
Möge Mickey auch im Himmel weiter Bilder schiessen können!
JOELATBSL
Wednesday, December 20, 2006
Axalp
Lang lang ists her, aber die Erinnerung ist halt schon schön...
Was bewegt einen dazu, morgens um zwei sich noch beim Basler Badischen Bahnhof aufzuhalten? Nun, viel fällt mir da nicht ein, ausser, man hat sich mit jemandem dort verabredet. So auch an jenem 11. Oktober, diesem lauwarmen Herbsttag mit schon sehr gemütlich warmer Nacht davor. Ich traf mich mit Big JJ und noch zwei Mitstreitern um das jährliche Fliegerschiessen der schweizerisch-militärischen Luftwaffe auf der Axalp ob dem Brienzersee zu besuchen. Früh aufstehen ist dabei ein Muss, denn wer nach 0830 Uhr oben ist, kommt nicht mehr richtig in den Zuschauerbereich und verpasst so die Morgenaction. So hatten wir uns also zum Ziel gesetzt...
Halt. Der Weg ist das Ziel. Unterwegs in Emmen den Platz nicht auf Anhieb gefunden, versuchten wir in Buochs unser Glück auf ein neues. Und diesmal klappte es: Ein paar PC-12 standen verlassen vor den Pilatus-Werkshallen und wurden folgerichtig verhaftet (-> http://www.jetphotos.net/viewphoto.php?id=5867706). Die Foto- und Aufschreibeaktion dauerte ein paar Minuten, war aber noch recht lohnenswert. Für mich...
Im Axalp-Dorf angekommen, siehts aus wie in Holland. Überall holländische Kennzeichen und die Sprache die vorherrscht ist weder Deutsch noch Bärndüütsch oder Englisch sondern diese Mayonaise-Sprachmischung. Wie dem auch sei, zusammen mit Big JJ machte ich mich auf den Weg nach oben, einfach den Luftwaffen-Fähnchen und dem Volk nach. Gerade letzteres war schon recht zahlreich da. Big JJ musste bald mal. Oder konnte schon nicht mehr? Das Schnaufen fiel ihm schon recht schwer. Nach dem Pinkeln läutet sein Handy. Der Dreilochmayer.
"Wo bist du?" - "Eben grad gestartet, wartet ihr?" - "Jo, sicher!"
Gut gemacht JJ, 5 Minuten durchschnaufen gewonnen. Nach 5 Minuten (und nicht wie von JJ veranschlagt 15) taucht der Mayer auf. Quietschfidel und putzmunter schlägt er gleich den Durchstart in die nächste Wand vor. Gesagt, getan, auf gehts. Munter plaudernd mit dem Dreiloch komme ich Meter für Meter voran und lege alsdann auf dem nächsten Plateau eine kurze Pause ein um die Aussicht zu geniessen. Doch wo ist JJ? Nicht mal mehr das Schnaufen ist zu hören? Bange Minuten des Wartens. Dann, nach 5 langen Minuten kommt auch JJ um die Ecke, leicht abgekämpft aber noch am Leben...
Nun, zusammen mit der dreilöchrigen Klettermaxe ist es mir gelungen, den JJ bis zum KP zu schleppen. Von dort hat man einen formidablen Ausblick auf die Schiessanlage und die Heli-Standplätze. Wie einem die Jets um die Ohren brettern? Unbeschreiblich! Zumindest im Text, in Bildform gibts das nämlich hier:
--> Klick! <--
Gruss
JOELATBSL
Was bewegt einen dazu, morgens um zwei sich noch beim Basler Badischen Bahnhof aufzuhalten? Nun, viel fällt mir da nicht ein, ausser, man hat sich mit jemandem dort verabredet. So auch an jenem 11. Oktober, diesem lauwarmen Herbsttag mit schon sehr gemütlich warmer Nacht davor. Ich traf mich mit Big JJ und noch zwei Mitstreitern um das jährliche Fliegerschiessen der schweizerisch-militärischen Luftwaffe auf der Axalp ob dem Brienzersee zu besuchen. Früh aufstehen ist dabei ein Muss, denn wer nach 0830 Uhr oben ist, kommt nicht mehr richtig in den Zuschauerbereich und verpasst so die Morgenaction. So hatten wir uns also zum Ziel gesetzt...
Halt. Der Weg ist das Ziel. Unterwegs in Emmen den Platz nicht auf Anhieb gefunden, versuchten wir in Buochs unser Glück auf ein neues. Und diesmal klappte es: Ein paar PC-12 standen verlassen vor den Pilatus-Werkshallen und wurden folgerichtig verhaftet (-> http://www.jetphotos.net/viewphoto.php?id=5867706). Die Foto- und Aufschreibeaktion dauerte ein paar Minuten, war aber noch recht lohnenswert. Für mich...
Im Axalp-Dorf angekommen, siehts aus wie in Holland. Überall holländische Kennzeichen und die Sprache die vorherrscht ist weder Deutsch noch Bärndüütsch oder Englisch sondern diese Mayonaise-Sprachmischung. Wie dem auch sei, zusammen mit Big JJ machte ich mich auf den Weg nach oben, einfach den Luftwaffen-Fähnchen und dem Volk nach. Gerade letzteres war schon recht zahlreich da. Big JJ musste bald mal. Oder konnte schon nicht mehr? Das Schnaufen fiel ihm schon recht schwer. Nach dem Pinkeln läutet sein Handy. Der Dreilochmayer.
"Wo bist du?" - "Eben grad gestartet, wartet ihr?" - "Jo, sicher!"
Gut gemacht JJ, 5 Minuten durchschnaufen gewonnen. Nach 5 Minuten (und nicht wie von JJ veranschlagt 15) taucht der Mayer auf. Quietschfidel und putzmunter schlägt er gleich den Durchstart in die nächste Wand vor. Gesagt, getan, auf gehts. Munter plaudernd mit dem Dreiloch komme ich Meter für Meter voran und lege alsdann auf dem nächsten Plateau eine kurze Pause ein um die Aussicht zu geniessen. Doch wo ist JJ? Nicht mal mehr das Schnaufen ist zu hören? Bange Minuten des Wartens. Dann, nach 5 langen Minuten kommt auch JJ um die Ecke, leicht abgekämpft aber noch am Leben...
Nun, zusammen mit der dreilöchrigen Klettermaxe ist es mir gelungen, den JJ bis zum KP zu schleppen. Von dort hat man einen formidablen Ausblick auf die Schiessanlage und die Heli-Standplätze. Wie einem die Jets um die Ohren brettern? Unbeschreiblich! Zumindest im Text, in Bildform gibts das nämlich hier:
--> Klick! <--
Gruss
JOELATBSL
Thursday, November 16, 2006
Hotel-Zulu One-Two-Four
Ja, so einen Tag wie am Mittwoch hatten wir schon lange nicht mehr. Brüller, seltene Flieger mit anständiger Grösse und gefälligem Aussehen am Laufmeter, dazu Kaiserwetter. Was will das Spotterherz mehr? Genau, eine gute Unterhaltung am Flugfunk:
"Basle Ground, HZ-124, we are at Jet Aviation and ready for taxi."
"HZ-124, Basel Ground, re-bonjour, stand by and hold position please."
Das übliche bei BSL GND oder APP, der Lotse ist nicht vorbereitet.
"STBY"
"Ground, HZ-124?"
Der coole Engländer an Bord des Saudi-340 macht dem Franzosen-Jungen im Turm gleich mal Beine.
"HZ-124, Go ahead."
"Yes, HZ-124, any news about our delay?"
"Affirm, I am afraid you will have to wait another half an hour due to work in progress on Twy Charlie"
Schlechte Vorbereitung äussert sich in einem halben Skandal, schliesslich sitzen die Paxen der Saudi-Maschine schon eine geschlagene Stunde im Flieger.
"Okay. (Pause) We might also taxi via Rwy 26 and then back-track on Rwy 16 for our departure."
Der Engländer scheint im Militär besser aufgepasst zu haben. Statt eines Problems präsentiert er eine Lösung.
"I will check this."
Franzosen denken halt etwas langsamer...;)
"So, HZ-124, you will unfortunately have to wait because I think you will not be able to turn out onto Rwy 26."
Und stur sind sie auch...
"HZ-124, we totally disagree! We are actually able to turn on our current position and then taxi to Rwy 26 and eventually 16."
Jetzt hauts dem Engländer den Korken aus dem Flaschenhals...
"Urm, ..., standby."
...mit so einer Breitseite hätte der Franzose natürlich nie gerechnet.
"HZ-124, ok, you may taxi via Rwy 26, but be very careful and stay on the right-hand side. So, taxi on Rwy 26, then vacate to the right into Rwy 16 and then first right into Delta."
"Ok, we will taxi on Rwy 26, as far to the right as possible and then we backtrack on 16."
"Yes, vacate into 16 and then first right again, into Taxiway Delta, and contact the Tower, 118.300."
"26 - 16 - Delta, roger, and we contact the Tower on 118.300"
Nun schlussendlich war es das Theater wert, HZ-124 stand genau dann am Holding Point als im Short Final der A330-200 A7-HHM auftauchte. Ein wahrlich gelungener Nachmittag!
JOELATBSL
"Basle Ground, HZ-124, we are at Jet Aviation and ready for taxi."
"HZ-124, Basel Ground, re-bonjour, stand by and hold position please."
Das übliche bei BSL GND oder APP, der Lotse ist nicht vorbereitet.
"STBY"
"Ground, HZ-124?"
Der coole Engländer an Bord des Saudi-340 macht dem Franzosen-Jungen im Turm gleich mal Beine.
"HZ-124, Go ahead."
"Yes, HZ-124, any news about our delay?"
"Affirm, I am afraid you will have to wait another half an hour due to work in progress on Twy Charlie"
Schlechte Vorbereitung äussert sich in einem halben Skandal, schliesslich sitzen die Paxen der Saudi-Maschine schon eine geschlagene Stunde im Flieger.
"Okay. (Pause) We might also taxi via Rwy 26 and then back-track on Rwy 16 for our departure."
Der Engländer scheint im Militär besser aufgepasst zu haben. Statt eines Problems präsentiert er eine Lösung.
"I will check this."
Franzosen denken halt etwas langsamer...;)
"So, HZ-124, you will unfortunately have to wait because I think you will not be able to turn out onto Rwy 26."
Und stur sind sie auch...
"HZ-124, we totally disagree! We are actually able to turn on our current position and then taxi to Rwy 26 and eventually 16."
Jetzt hauts dem Engländer den Korken aus dem Flaschenhals...
"Urm, ..., standby."
...mit so einer Breitseite hätte der Franzose natürlich nie gerechnet.
"HZ-124, ok, you may taxi via Rwy 26, but be very careful and stay on the right-hand side. So, taxi on Rwy 26, then vacate to the right into Rwy 16 and then first right into Delta."
"Ok, we will taxi on Rwy 26, as far to the right as possible and then we backtrack on 16."
"Yes, vacate into 16 and then first right again, into Taxiway Delta, and contact the Tower, 118.300."
"26 - 16 - Delta, roger, and we contact the Tower on 118.300"
Nun schlussendlich war es das Theater wert, HZ-124 stand genau dann am Holding Point als im Short Final der A330-200 A7-HHM auftauchte. Ein wahrlich gelungener Nachmittag!
JOELATBSL
Thursday, October 19, 2006
Dienstag
Ist schon wieder zwei Tage her, aber das tut jetzt nichts zur Sache.
Dienstag wars also, als ich gegen 10 noch friedlich im Bett lag. Plötzlich läutete das Telefon. Wer das wohl sein könnte? Eine Grossmutter die mich zum Mittagessen einladen will? Schwesterchen das für sich einkaufen lassen will? Weder, noch. Mama. Die Lokalzeitung also.
"Du, ich hab n Notfall..." legte sie los. Das fing ja gut an. Medical Emergency?
"Ich brauch Bilder! Viele Bilder!" Oh, weit gefehlt, das könnte ja sogar noch heiter werden.
Ich fragte, was ich denn fotografieren dürfe. Baustellen, Kreisel, Stimmungen, Abfall, Leute, hatten wir alles schon.
"Also vom Fitnessguru da ist mir das Bild und das Logo abhanden gekommen. Geh mal dort vorbei und verlange den Chef. Und einen Briefbogen, damit wir das Logo verwenden können." Zum Glück kenn ich den persönlich. :)
"Und dann halt mal wieder die üblichen Baustellen..." Okay, interessiert mich ja schliesslich auch wie das Fussballstadion mittlerweile aussieht.
Erster Halt: Robinsonspielplatz. Von einem Bauarbeiter angefaucht, geh ich erst mal um die Baustelle rum, damit ich mein Baugrubenbild bekomme. Ansonsten ist hier von Spielplatz nicht mehr viel zu sehen...

Zweiter Halt: Fitnesscenter: Nach Jahren des nicht-mehr-sehens mal wieder mit dem Chef gequatscht. Porträtbild gemacht. Den Briefbogen eingesteckt. Mann, so schnell war ich dort noch nie wieder draussen.

Dritter Halt: Andere Strassenseite, Baustelle Fussballplatz. Die Tribüne sieht je länger je mehr nach Tribüne aus. Der Kunstrasen ist verlegt, eigentlich hätte ich glatt einen Ball nehmen und darauf rum rennen mögen. Aber eben, erst die Arbeit dann das Vergnügen...

Vierter Halt: Noch war ich nicht vom Fussballplatz weg, sprintete mir ein Eichhörnchen über den Weg. Pech gehabt, wenn die Zeitung Bilder braucht müssen auch unschuldige Eichhörnchen dran glauben.

Die folgende Verschiebung geschah mit freundlicher Unterstützung des öffentlichen Verkehrs. Unglaublich woran/an wen man während dem Warten auf einen Bus so denken kann... ;)
Fünfter Halt: Schiessstand. Hier sollte noch weiter geschossen werden, oder etwa doch nicht. Die Schützen kommen aus dem Nachbarkanton, kümmern mich also herzlich wenig. Kümmern tuts eigentlich eh nur die direkten Anwohner und zu denen zähle ich nicht.

Sechster Halt: Nun ist Kreativität gefragt. Herbstmotive. Was man da wohl fotografiert? Bäume? Möglich. Ich entschied mich für die Enten. :)

In dem Sinne...
JOELATBSL
Dienstag wars also, als ich gegen 10 noch friedlich im Bett lag. Plötzlich läutete das Telefon. Wer das wohl sein könnte? Eine Grossmutter die mich zum Mittagessen einladen will? Schwesterchen das für sich einkaufen lassen will? Weder, noch. Mama. Die Lokalzeitung also.
"Du, ich hab n Notfall..." legte sie los. Das fing ja gut an. Medical Emergency?
"Ich brauch Bilder! Viele Bilder!" Oh, weit gefehlt, das könnte ja sogar noch heiter werden.
Ich fragte, was ich denn fotografieren dürfe. Baustellen, Kreisel, Stimmungen, Abfall, Leute, hatten wir alles schon.
"Also vom Fitnessguru da ist mir das Bild und das Logo abhanden gekommen. Geh mal dort vorbei und verlange den Chef. Und einen Briefbogen, damit wir das Logo verwenden können." Zum Glück kenn ich den persönlich. :)
"Und dann halt mal wieder die üblichen Baustellen..." Okay, interessiert mich ja schliesslich auch wie das Fussballstadion mittlerweile aussieht.
Erster Halt: Robinsonspielplatz. Von einem Bauarbeiter angefaucht, geh ich erst mal um die Baustelle rum, damit ich mein Baugrubenbild bekomme. Ansonsten ist hier von Spielplatz nicht mehr viel zu sehen...
Zweiter Halt: Fitnesscenter: Nach Jahren des nicht-mehr-sehens mal wieder mit dem Chef gequatscht. Porträtbild gemacht. Den Briefbogen eingesteckt. Mann, so schnell war ich dort noch nie wieder draussen.
Dritter Halt: Andere Strassenseite, Baustelle Fussballplatz. Die Tribüne sieht je länger je mehr nach Tribüne aus. Der Kunstrasen ist verlegt, eigentlich hätte ich glatt einen Ball nehmen und darauf rum rennen mögen. Aber eben, erst die Arbeit dann das Vergnügen...
Vierter Halt: Noch war ich nicht vom Fussballplatz weg, sprintete mir ein Eichhörnchen über den Weg. Pech gehabt, wenn die Zeitung Bilder braucht müssen auch unschuldige Eichhörnchen dran glauben.
Die folgende Verschiebung geschah mit freundlicher Unterstützung des öffentlichen Verkehrs. Unglaublich woran/an wen man während dem Warten auf einen Bus so denken kann... ;)
Fünfter Halt: Schiessstand. Hier sollte noch weiter geschossen werden, oder etwa doch nicht. Die Schützen kommen aus dem Nachbarkanton, kümmern mich also herzlich wenig. Kümmern tuts eigentlich eh nur die direkten Anwohner und zu denen zähle ich nicht.
Sechster Halt: Nun ist Kreativität gefragt. Herbstmotive. Was man da wohl fotografiert? Bäume? Möglich. Ich entschied mich für die Enten. :)
In dem Sinne...
JOELATBSL
Sunday, October 08, 2006
Treibjagd
Fühlt sich irgendwie komisch an nach zwei Wochen mal wieder zu tippen... Aber nur damits klar ist, die Leserschaft wird auch in Zukunft meine schreiberischen Ergüsse erdulden müssen und dieser Blog ist noch lange nicht tot!
Am Samstag widmete ich mich mal wieder dem Spotten im Ausland, genauer in Zürich-Kloten. Flugplan mit sämtlichen erwarteten Rosinen ausgedruckt, Ticket nach Oberglatt gelöst, in den Zug gestiegen. Auch das ist eine Möglichkeit seinen langweiligen Alltag hinter sich zu lassen. Grauer als der war vorerst noch der Himmel und in Oberglatt angekommen fand ich mich auch nach wie vor im Regen wieder.
20 Minuten später und zwei Kilometer in den Beinen reicher, wir finden uns im Anflug wieder. Da wähne ich mich für einen Moment in Amsterdam, wurde die auf Rwy 14 anfliegende B737-800 PH-BXF von KLM doch wenige Minuten später von Kollegin PH-BXU auf Rwy 16 gefolgt. Später stellte sich heraus, dass es sich bei letzerer um einen Medizinischen Notfall an Bord gehandelt hatte und dass die eigentlich gar nicht nach Zürich geplant gewesen wäre. Innert 8 Minuten wurde dieses Flugzeug von der Reiseflughöhe auf die Piste delegiert. So wenig, dass es dem Kollegen nicht mal mehr rechtzeitig in den Anflug reichte...

Es zog starker Westwind auf und die Wolken grösstenteils ab. Erwartet wurden eine Koreanische Boeing 747 und eine tschechisch-Malaysische Boeing 737. Während der Verkehr trotz bösem Seitenwind recht normal ablief, wurden alle stutzig als British Airways in Form eines A320 im Anflug plötzlich nochmal Lust auf einen Anflug hatte und sich wieder gen Himmel verabschiedete. Der zweite Versuch auf Rwy 16 war schliesslich auch der erfolgreiche.

Doch dieser "Zwischenfall" hatte unangenehme Folgen fürs Spottervolk. Innert 20 Minuten wurde das Pistensystem gedreht und die folgenden Anflüge inklusive der Tschecho-Malaysia-737 sollten auf Rwy 28 erfolgen. Also gings im vierrädrigen Tiefflug mit einem Spotterkollegen (solche Tage schweissen die Community zusammen...) ans Rwy End 28.

Gerade rechtzeitig angekommen, kam die Travelservice (operating for Nouvelair Tunisie) in Farben von Malaysia Airlines reingeschneit. Und mit dem Aufschlagen des Fliegers auch gleich die nächste frohe Kunde: Pistensystem wird wieder gedreht, nächste Anflüge wieder auf Rwy 16. Also wieder die Kutsche bestiegen und in den Norden gedüst.
Dort wiederum angekommen, dauerte es auch nicht mehr lange bis der koreanische Jumbo aufkreuzte. Von der Homebase her bin ich mir den Anblick blauer Jumbos ja gewöhnt, aber wenn er Fenster hat und nicht noch "Cargo" drauf steht ist es halt für mich doch etwas spezielles. Der wöchentliche blaue Jumbo mal anders.


Unschuldig, fröhlich tratschend, das schöne Herbstwetter geniessend standen wir also im Anflug auf die 14, als plötzlich bei einem Routineblick mein Atem wieder stockte: Die Pisten waren wieder gedreht worden. Genau jetzt wo einem auf die 28 die Flieger direkt auf die Nase angeleuchtet werden, wurde wieder auf diese dämliche Querbahn gedreht. Ich denke es versteht sich von selber, dass ich nach dieser nun dritten Runway-Change innert 90 Minuten den Schwanz einzog und mich vom Acker schlich.
Bis zum nächsten Mal, dann gibts Rache... hrhr...
JOELATBSL
Am Samstag widmete ich mich mal wieder dem Spotten im Ausland, genauer in Zürich-Kloten. Flugplan mit sämtlichen erwarteten Rosinen ausgedruckt, Ticket nach Oberglatt gelöst, in den Zug gestiegen. Auch das ist eine Möglichkeit seinen langweiligen Alltag hinter sich zu lassen. Grauer als der war vorerst noch der Himmel und in Oberglatt angekommen fand ich mich auch nach wie vor im Regen wieder.
20 Minuten später und zwei Kilometer in den Beinen reicher, wir finden uns im Anflug wieder. Da wähne ich mich für einen Moment in Amsterdam, wurde die auf Rwy 14 anfliegende B737-800 PH-BXF von KLM doch wenige Minuten später von Kollegin PH-BXU auf Rwy 16 gefolgt. Später stellte sich heraus, dass es sich bei letzerer um einen Medizinischen Notfall an Bord gehandelt hatte und dass die eigentlich gar nicht nach Zürich geplant gewesen wäre. Innert 8 Minuten wurde dieses Flugzeug von der Reiseflughöhe auf die Piste delegiert. So wenig, dass es dem Kollegen nicht mal mehr rechtzeitig in den Anflug reichte...
Es zog starker Westwind auf und die Wolken grösstenteils ab. Erwartet wurden eine Koreanische Boeing 747 und eine tschechisch-Malaysische Boeing 737. Während der Verkehr trotz bösem Seitenwind recht normal ablief, wurden alle stutzig als British Airways in Form eines A320 im Anflug plötzlich nochmal Lust auf einen Anflug hatte und sich wieder gen Himmel verabschiedete. Der zweite Versuch auf Rwy 16 war schliesslich auch der erfolgreiche.
Doch dieser "Zwischenfall" hatte unangenehme Folgen fürs Spottervolk. Innert 20 Minuten wurde das Pistensystem gedreht und die folgenden Anflüge inklusive der Tschecho-Malaysia-737 sollten auf Rwy 28 erfolgen. Also gings im vierrädrigen Tiefflug mit einem Spotterkollegen (solche Tage schweissen die Community zusammen...) ans Rwy End 28.
Gerade rechtzeitig angekommen, kam die Travelservice (operating for Nouvelair Tunisie) in Farben von Malaysia Airlines reingeschneit. Und mit dem Aufschlagen des Fliegers auch gleich die nächste frohe Kunde: Pistensystem wird wieder gedreht, nächste Anflüge wieder auf Rwy 16. Also wieder die Kutsche bestiegen und in den Norden gedüst.
Dort wiederum angekommen, dauerte es auch nicht mehr lange bis der koreanische Jumbo aufkreuzte. Von der Homebase her bin ich mir den Anblick blauer Jumbos ja gewöhnt, aber wenn er Fenster hat und nicht noch "Cargo" drauf steht ist es halt für mich doch etwas spezielles. Der wöchentliche blaue Jumbo mal anders.
Unschuldig, fröhlich tratschend, das schöne Herbstwetter geniessend standen wir also im Anflug auf die 14, als plötzlich bei einem Routineblick mein Atem wieder stockte: Die Pisten waren wieder gedreht worden. Genau jetzt wo einem auf die 28 die Flieger direkt auf die Nase angeleuchtet werden, wurde wieder auf diese dämliche Querbahn gedreht. Ich denke es versteht sich von selber, dass ich nach dieser nun dritten Runway-Change innert 90 Minuten den Schwanz einzog und mich vom Acker schlich.
Bis zum nächsten Mal, dann gibts Rache... hrhr...
JOELATBSL
Tuesday, September 26, 2006
Der wöchentliche Jumbo
Monday, September 25, 2006
Singing in the rain...
Mal wieder einer dieser Tage. Riesentraffic angesagt und draussen regnets. Was nun? Daheim bleiben? Raus gehen? Warten bis zum letzten Moment, um dann festzustellen, dass es genau dann noch mehr regnet?
Nun, heute war ich erst mal blockiert. Eine Lieferung Brennstoff für die hauseigene Zentralheizung liess nun seit Wochen auf sich warten und sollte heute endlich ankommen. Siehe da: Um 11 Uhr stand der Tanklastwagen vor dem Haus und die Heizung konnte ihr Refueling geniessen. Mein Tag war vorerst mal so etwas wie gerettet.
Um halb 12 stieg ich aufs Fahrrad um in einigermassen angenehmem Wetter (gemessen an dem was den ganzen Tag so lief ist sanfter Regen angenehm) nach Blotzheim zu rasen. Am Belvedere angekommen kam mir gleich Tatjana entgegen. Wer jetzt denkt, das sei so etwas wie Fräulein F. aus den Anfangstagen dieses Blogs hat sich allerdings getäuscht. Viel mehr handelt es sich bei Tatjana um Miss Austria (Schluchti-Dirndl ersten Ranges? ;) ) welche eine Boeing 737 ziert.

Viel länger und ungewisser sollte sich allerdings das Warten auf die Fleischlieferung aus Brasilien gestalten. Veranschlagt auf 13.15 Ortszeit, liess entsprechender Bock, die MD-11 PR-LGE von Varig Log auch nach 14 Uhr noch auf sich warten. Lange Verspätungen sind allerdings gerade im Cargo-Business Alltag. Also noch kein Grund zur Beunruhigung, wäre da nicht diese feucht-fröhliche Regenwetterlage gewesen, die einem normalerweise nicht einmal aus dem Bett zu locken mag.
Die Lage besserte sich wesentlich, als dann gegen halb drei Christoph der Fundamental-Local auftauchte und eine genaue Ankunftszeit zu nennen vermochte. Schliesslich wurde die Kiste ankommend und abfliegend auf gut Glück gemetert, was das Miesepeterwetter halt hergab...

Halt einer jener Tage an denen es sich doch lohnt rauszufahren, weil man sich danach über das Geschossene freut. :)
JOELATBSL
Nun, heute war ich erst mal blockiert. Eine Lieferung Brennstoff für die hauseigene Zentralheizung liess nun seit Wochen auf sich warten und sollte heute endlich ankommen. Siehe da: Um 11 Uhr stand der Tanklastwagen vor dem Haus und die Heizung konnte ihr Refueling geniessen. Mein Tag war vorerst mal so etwas wie gerettet.
Um halb 12 stieg ich aufs Fahrrad um in einigermassen angenehmem Wetter (gemessen an dem was den ganzen Tag so lief ist sanfter Regen angenehm) nach Blotzheim zu rasen. Am Belvedere angekommen kam mir gleich Tatjana entgegen. Wer jetzt denkt, das sei so etwas wie Fräulein F. aus den Anfangstagen dieses Blogs hat sich allerdings getäuscht. Viel mehr handelt es sich bei Tatjana um Miss Austria (Schluchti-Dirndl ersten Ranges? ;) ) welche eine Boeing 737 ziert.
Viel länger und ungewisser sollte sich allerdings das Warten auf die Fleischlieferung aus Brasilien gestalten. Veranschlagt auf 13.15 Ortszeit, liess entsprechender Bock, die MD-11 PR-LGE von Varig Log auch nach 14 Uhr noch auf sich warten. Lange Verspätungen sind allerdings gerade im Cargo-Business Alltag. Also noch kein Grund zur Beunruhigung, wäre da nicht diese feucht-fröhliche Regenwetterlage gewesen, die einem normalerweise nicht einmal aus dem Bett zu locken mag.
Die Lage besserte sich wesentlich, als dann gegen halb drei Christoph der Fundamental-Local auftauchte und eine genaue Ankunftszeit zu nennen vermochte. Schliesslich wurde die Kiste ankommend und abfliegend auf gut Glück gemetert, was das Miesepeterwetter halt hergab...
Halt einer jener Tage an denen es sich doch lohnt rauszufahren, weil man sich danach über das Geschossene freut. :)
JOELATBSL
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